Seit Januar wird im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung, durchgeführt.

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Link zum Bayerischen Landesamt für Statistik zum Download der Pressemitteilung

Zur Unterstützung des Ladeinfrastrukturaufbaus hat die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein „FlächenTOOL“ entwickelt und online gestellt, das die Identifizierung geeigneter und verfügbarer Flächen zu Schaffung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur unterstützen soll. Länder, Kommunen, Unternehmen oder auch Privatpersonen können verfügbare Flächen hinterlegen. Im Rahmen anstehender Förderaufrufe und Ausschreibungen zum Aufbau etwa von Ultraschnelllade-Standorten soll das FlächenTOOL gegenüber Ladeinfrastrukturbetreibern als „Standortfinder“ intensiv beworben werden. Ergänzende Informationen zum FlächenTOOL finden Sie im beigefügten Flyer.

Auf Grundlage des Bescheids des Amts für Ländliche Entwicklung Schwaben vom 11.01.2021 und den Finanzierungsrichtlinien Ländliche Entwicklung (FinR-LE) steht dem ILE-Zusammenschluss „Bayerisches Illertal“ für das Jahr 2021 ein Regionalbudget in Höhe von 100.000 EUR zur Förderung von Kleinprojekten in den Gemeinden Boos, Fellheim, Heimertingen, Niederrieden und Pleß zur Verfügung.

Einen kostenlosen Online-Informationsabend zum Thema „Lösungen für Ü20-PV-Anlagen“ organisiert die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu für Dienstag, 20. April, von 18.30 bis 20 Uhr.

Mit „Ü20-PV-Anlagen“ sind Anlagen gemeint, die das Ende der 20-jährigen Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz: EEG-Vergütung) erreicht haben. Der Infoabend ist somit laut Klimaschutzmanagerin Sandra ten Bulte für alle interessant, deren Anlagen zum 31. Dezember 2020 aus der EEG-Vergütung gefallen sind oder in den kommenden Jahren aus der EEG-Vergütung fallen werden.

„Die zum Jahreswechsel in Kraft getretene EEG-Novelle 2021 hat nun den Rechtsrahmen für den Weiterbetrieb von Ü20-Anlagen geschaffen“, erklärt ten Bulte. Beim Infoabend präsentiert Referent Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie praxisorientierte Lösungen zum Weiterbetrieb von Ü20-PV-Anlagen mit einer Anlagengröße von 1 bis 10 kWp, von Volleinspeisung bis hin zur Eigenversorgung. Der Vortrag wird durch vergleichende Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die verschiedenen Möglichkeiten sowie organisatorische Tipps zu nötigen An- und Ummeldungen abgerundet. Die Teilnehmer können Fragen per Chatfunktion stellen.

Mit dem Online-Infoabend zu den Lösungen für Ü20-PV-Anlagen setzt die Fachstelle für Klimaschutz die 2017 gestartete Unterallgäuer Solaroffensive fort. Diese umfasst mittlerweile zahlreiche Bausteine – von der Einführung des Solarpotenzialkatasters 2017 und seiner vollständigen Aktualisierung 2020 bis hin zu Vorträgen zur Neuanschaffung einer Solaranlage für Bürger und Unternehmen 2018, 2019 und 2020.

Die Teilnahme am Online-Infoabend ist kostenlos. Benötigt werden lediglich ein PC, eine stabile Internetverbindung, die freie Software „ZOOM“ und ein kompatibler Browser (Google Chrome, Edge Chromium, Mozilla Firefox). Eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 14. April, bei der Fachstelle für Klimaschutz per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist zwingend erforderlich, um den Teilnehmern die Zugangsdaten zusenden zu können. Eine Anmeldebestätigung wird nicht verschickt - die angemeldeten Teilnehmer erhalten den Zugangslink am Freitag, 16. April.

Iller, Gewässer 1. Ordnung, JBP 2021
Fkm 35,000 – 56,600, rechts

Für das angegebene Gewässer werden von Januar bis März 2021 Unterhaltungsarbeiten/Gehölzpflegemaßnahmen durchgeführt.

Download des Schreibens des Wasserwirtschaftsamt Kempten (Flussmeisterstelle Türkheim)

PP SCHWABEN SÜD/WEST. „Hallo Oma, ich bin’s...“, „Hier spricht Hauptkommissar Wagner…“, „Herzlichen Glückwunsch - Sie haben gewonnen!“
Mit solchen oder ähnlichen Einleitungen versuchen Betrüger immer wieder, ältere Menschen zu ködern, um an ihr Geld und ihre Wertsachen zu gelangen. Während den Seniorenberatern, die im Auftrag des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Präventiv-Vorträge halten, in Coronazeiten die Hände gebunden sind, nutzen die Gauner sogar bewusst die Pandemie für ihre Betrügereien.

Radon in Gebäuden

Radon – Gesundheitsschutz zu Hause und am Arbeitsplatz
Radon ist ein radioaktives Edelgas. Es entsteht überall natürlich im Boden. Gelangt Radon beispielsweise durch Fugen, Risse, Spalten oder entlang von Rohrdurchführungen ins Gebäudeinnere, kann es sich hier ansammeln. Bei längeren Aufenthalten in Räumen mit erhöhter Radonkonzentration kann die Entstehung von Lungenkrebs begünstigt werden.
Im Hinblick auf die Gesundheit sollte daher zu Hause und am Arbeitsplatz an den Radonschutz gedacht werden. Messungen der Radonkonzentration sind ganz einfach.

Informationen zu Corona vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Das Landratsamt Unterallgäu stellt unter www.unterallgaeu.de/corona viele Informationen mit fundierten Links zur Verfügung.

 

„Wer gerne hilft, wohnt kostenlos!“ Das neue Projekt „Wohnen für Hilfe“ will im Landkreis Unterallgäu Menschen in verschiedenen Lebenslagen zusammenbringen.

"Wohnen für Hilfe“ gibt es bereits in mehreren Landkreisen und Gemeinden in Bayern und wird auch durch das Bayerische Sozialministerium unterstützt und als gutes Beispiel beworben, siehe  https://www.stmas.bayern.de/wohnen-im-alter/wohnen-fuer-hilfe/index.php .

Jetzt hat dieses Thema eine Arbeitsgruppe aus dem „Netzwerk Altenhilfe und seelische Gesundheit Memmingen-Unterallgäu“  in Kooperation mit der Koordinationsstelle Seniorenkonzept beim Landratsamt Unterallgäu, der Sebastian-Kneipp Schule in Bad Wörishofen und den Fachstellen für pflegende Angehörige Bad Wörishofen und Ottobeuren aufgegriffen.
Das Projekt bringt Menschen, die im eigenen Zuhause für manche Tätigkeiten Unterstützung benötigen, mit sozial engagierten Menschen zusammen, die sich keinen Wohnraum leisten können oder möchten.
„Wohnen für Hilfe“  soll sozialräumlich umgesetzt werden, also in Zusammenarbeit mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen aus den Gemeinden oder Organisationen. Ein Kooperationsvertrag bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit.

Nähere Infos können hier runtergeladen werden.

 

Der Landkreis Unterallgäu hat zusammen mit der Stadt Memmingen die Informationsbroschüre zur Wohnberatung neu aufgelegt.

Die Wohnberatung im Unterallgäu und der Stadt Memmingen hilft den Bürgern dabei, dauch in Zukunft

- selbstbestimmt
- sicher
- selbständig

in Ihrem Zuhause leben zu können.

Übersicht über die WohnberaterInnen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.unterallgaeu.de/wohnberatung

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die ihre Eier auf Eichen ablegt. Er tritt inzwischen in weiten Teilen Bayerns auf. Die geschlüpften Raupen entwickeln sogenannte Brennhaare, die über Jahre giftig bleiben und die beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen können (Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Ausschläge, Husten). Gefährlich sind die feinen Haare nicht nur bei direktem Kontakt sondern sie können auch über die Luft übertragen und eingeatmet werden.

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auch unter www.eichenprozessionsspinner.org

Download Merkblatt Eichenprozessionsspinner

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Niederrieden

https://www.youtube.com/watch?v=Lo8T_joe9VM

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Fellheim

https://www.youtube.com/watch?v=aFMdkXatPDw

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Heimertingen

https://www.youtube.com/watch?v=3x9P6QOG6eU

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Boos

https://www.youtube.com/watch?v=dVfiRoSyemg

 

 

Die Polizei rät zu folgenden Maßnahmen zum Thema "Einbruchschutz":

- Alle Türen 2 x absperren
- Fenster beim Verlassen des Hauses schließen
- Licht und Radio anmachen bzw. Zeitschaltuhr einstellen
- Aufstieghilfen (Mülltonne, Leitern) sichern
- Verstecken Sie Ihren Schlüssel NIEMALS draußen
- Keine Kontaktdaten auf Schlüsselanhänger
- Fremde freundlich ansprechen
- Keine Urlaubshinweise auf Anrufbeantworter oder Facebook
- Rasen kurz halten - Briefkasten leeren
- Rollläden bewegen lassen
- Nachbarn parken ihr Auto in der Einfahrt
- Arbeitsschuhe oder Spielzeug vor die Haustüre

Hier nochmal der Flyer zum Download

Sollten Sie in Ihrer Nachbarschaft etwas verdächtiges bemerkt haben, können Sie dies mit folgendem Formular der Polizei melden!

Termine für die Leerung der Mülltonnen:

Download der aktuellen Abfuhrkalender

Sie können sich Ihren persönlichen Abfuhrplan hier direkt als pdf-Datei bzw. für Outlook herunterladen.

 

Download des aktuellen Flyers "Wegweiser Demenz - Ratgeber für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige"

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