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Download Flyer "Gewässerrandstreifen"

Unter dem Motto „Klimaschutz - Jeder Beitrag zählt!“ ruft die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt alle Unterallgäuer dazu auf, bei einem Fotowettbewerb mitzumachen. Eingereicht werden können in den kommenden Monaten Bilder, auf denen eine beliebige Aktivität oder Maßnahme zu sehen ist, mit der man einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

„Dabei ist es egal, wie ausgefallen die Aktivität und wie groß der Nutzen für den Klimaschutz ist. Auch kleine und scheinbar gewöhnliche Maßnahmen und Aktionen dürfen abgebildet werden - deshalb auch das Motto „Jeder Beitrag zählt!““, betont Klimaschutzmanagerin Sandra ten Bulte. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wir freuen uns auf originelle und auch lustige Fotos.“ Gewertet werden beim Wettbewerb die Kreativität bei der Darstellung der Klimaschutzaktivität oder -maßnahme und die fotografische Gestaltung des Bildes.

Das beste Foto wird mit einer Heißluftballon-Fahrt belohnt, zu gewinnen gibt es außerdem eine Lamawanderung, einen kulinarischen Tag sowie Geschenkkörbe mit regionalen Produkten.

Bereits im Jahr 2019 hatte die Fachstelle für Klimaschutz acht Kurzvideos unter dem Motto „Jeder Beitrag zählt!“ produzieren lassen. Diese waren 2019 und 2020 bei Allgäu TV und in den Kinos in Türkheim, Bad Wörishofen und Memmingen zu sehen. Mit dem Fotowettbewerb soll das Motto fortgeführt werden.

 Info: Einsendeschluss ist der 12. September 2021. Näheres zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Online-Teilnahme findet man unter

www.unterallgaeu.de/klimaschutz-fotowettbewerb

Wir brauchen Sie!

Familien mit kleinen Kinder brauchen gerade in diesen Zeiten Ihre Unterstützung.

Wir dürfen junge Familien mit ihren vielfältigen Aufgaben nicht alleinlassen

Werden sie Unterallgäuer Familienpatin.

Als ehrenamtliche Familienpatin geben Sie Familien mit kleinen Kindern Ihre Erfahrung und Unterstützung, in dem Sie Zeit zum Reden und Zuhören haben, mit den Kindern spielen, rausgehen, basteln und Ihr Wissen und Ihre Lebenserfahrung weitergeben.

Familienpatinnen mögen Kinder, lieben die Abwechslung und sind gute Gesprächspartner.

Familienpatinnen besuchen regelmäßig ein bis drei Stunden in der Woche eine Familie, in denen mindestens ein Kind unter 3 Jahren lebt und unterstützen vor Ort. Selbstverständlich finden die Kontakte mit den Kindern und Eltern unter den aktuellen Infektions- und Hygieneschutzmaßnahmen statt. Gerade in diesen Zeiten brauchen und wünschen sich Eltern eine kontinuierliche, verlässliche Begleitung.

Ganz unverbindlich können Sie sich bei der Ansprechpartnerin für alle „Unterallgäuer Familienpatinnen“, Frau Theresia Thoma, informieren, mit einem Telefonanruf oder einer Mail. Frau Thoma begleitet Sie in Ihrem Engagement in den Familien und bietet Ihnen in diesem Rahmen Unterstützung durch eine gründliche Einführung, regelmäßige Schulungen und Austauschtreffen, sobald diese wieder stattfinden dürfen.

Download Flyer "Familienpaten"

KJF Kinder- und Jugendhilfe

Unterallgäuer Familienpaten

Theresia Thoma

Mobil: 0151/53708047

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter der bayernweit einheitlichen, kostenlosen Notrufnummer 0800 / 655 3000 erhalten Menschen in psychischen Krisen, Angehörige oder auch Fachstellen künftig professionelle Soforthilfe.

Anlass für dieses Projekt ist Artikel 1 des bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (PSYCH-KHG).

Das Prinzip des Krisendienstes in Schwaben: Hilfesuchende telefonieren mit Fachkräften der Sozialpädagogik, Psychologie und Psychiatrie in der Leitstelle in Augsburg. Die Expertinnen und Experten zeigen Lösungen auf, vermitteln gegebenenfalls regionale Hilfsangebote oder senden ein mobiles Team, das vor Ort unterstützt.

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Seit Januar wird im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung, durchgeführt.

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Link zum Bayerischen Landesamt für Statistik zum Download der Pressemitteilung

Zur Unterstützung des Ladeinfrastrukturaufbaus hat die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein „FlächenTOOL“ entwickelt und online gestellt, das die Identifizierung geeigneter und verfügbarer Flächen zu Schaffung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur unterstützen soll. Länder, Kommunen, Unternehmen oder auch Privatpersonen können verfügbare Flächen hinterlegen. Im Rahmen anstehender Förderaufrufe und Ausschreibungen zum Aufbau etwa von Ultraschnelllade-Standorten soll das FlächenTOOL gegenüber Ladeinfrastrukturbetreibern als „Standortfinder“ intensiv beworben werden. Ergänzende Informationen zum FlächenTOOL finden Sie im beigefügten Flyer.

Radon in Gebäuden

Radon – Gesundheitsschutz zu Hause und am Arbeitsplatz
Radon ist ein radioaktives Edelgas. Es entsteht überall natürlich im Boden. Gelangt Radon beispielsweise durch Fugen, Risse, Spalten oder entlang von Rohrdurchführungen ins Gebäudeinnere, kann es sich hier ansammeln. Bei längeren Aufenthalten in Räumen mit erhöhter Radonkonzentration kann die Entstehung von Lungenkrebs begünstigt werden.
Im Hinblick auf die Gesundheit sollte daher zu Hause und am Arbeitsplatz an den Radonschutz gedacht werden. Messungen der Radonkonzentration sind ganz einfach.

Informationen zu Corona vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Das Landratsamt Unterallgäu stellt unter www.unterallgaeu.de/corona viele Informationen mit fundierten Links zur Verfügung.

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/infos/index.php

„Wer gerne hilft, wohnt kostenlos!“ Das neue Projekt „Wohnen für Hilfe“ will im Landkreis Unterallgäu Menschen in verschiedenen Lebenslagen zusammenbringen.

"Wohnen für Hilfe“ gibt es bereits in mehreren Landkreisen und Gemeinden in Bayern und wird auch durch das Bayerische Sozialministerium unterstützt und als gutes Beispiel beworben, siehe  https://www.stmas.bayern.de/wohnen-im-alter/wohnen-fuer-hilfe/index.php .

Jetzt hat dieses Thema eine Arbeitsgruppe aus dem „Netzwerk Altenhilfe und seelische Gesundheit Memmingen-Unterallgäu“  in Kooperation mit der Koordinationsstelle Seniorenkonzept beim Landratsamt Unterallgäu, der Sebastian-Kneipp Schule in Bad Wörishofen und den Fachstellen für pflegende Angehörige Bad Wörishofen und Ottobeuren aufgegriffen.
Das Projekt bringt Menschen, die im eigenen Zuhause für manche Tätigkeiten Unterstützung benötigen, mit sozial engagierten Menschen zusammen, die sich keinen Wohnraum leisten können oder möchten.
„Wohnen für Hilfe“  soll sozialräumlich umgesetzt werden, also in Zusammenarbeit mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen aus den Gemeinden oder Organisationen. Ein Kooperationsvertrag bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit.

Nähere Infos können hier runtergeladen werden.

 

Der Landkreis Unterallgäu hat zusammen mit der Stadt Memmingen die Informationsbroschüre zur Wohnberatung neu aufgelegt.

Die Wohnberatung im Unterallgäu und der Stadt Memmingen hilft den Bürgern dabei, dauch in Zukunft

- selbstbestimmt
- sicher
- selbständig

in Ihrem Zuhause leben zu können.

Übersicht über die WohnberaterInnen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.unterallgaeu.de/wohnberatung

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die ihre Eier auf Eichen ablegt. Er tritt inzwischen in weiten Teilen Bayerns auf. Die geschlüpften Raupen entwickeln sogenannte Brennhaare, die über Jahre giftig bleiben und die beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen können (Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Ausschläge, Husten). Gefährlich sind die feinen Haare nicht nur bei direktem Kontakt sondern sie können auch über die Luft übertragen und eingeatmet werden.

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auch unter www.eichenprozessionsspinner.org

Download Merkblatt Eichenprozessionsspinner

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Niederrieden

https://www.youtube.com/watch?v=Lo8T_joe9VM

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Fellheim

https://www.youtube.com/watch?v=aFMdkXatPDw

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Heimertingen

https://www.youtube.com/watch?v=3x9P6QOG6eU

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Boos

https://www.youtube.com/watch?v=dVfiRoSyemg

 

 

Die Polizei rät zu folgenden Maßnahmen zum Thema "Einbruchschutz":

- Alle Türen 2 x absperren
- Fenster beim Verlassen des Hauses schließen
- Licht und Radio anmachen bzw. Zeitschaltuhr einstellen
- Aufstieghilfen (Mülltonne, Leitern) sichern
- Verstecken Sie Ihren Schlüssel NIEMALS draußen
- Keine Kontaktdaten auf Schlüsselanhänger
- Fremde freundlich ansprechen
- Keine Urlaubshinweise auf Anrufbeantworter oder Facebook
- Rasen kurz halten - Briefkasten leeren
- Rollläden bewegen lassen
- Nachbarn parken ihr Auto in der Einfahrt
- Arbeitsschuhe oder Spielzeug vor die Haustüre

Hier nochmal der Flyer zum Download

Sollten Sie in Ihrer Nachbarschaft etwas verdächtiges bemerkt haben, können Sie dies mit folgendem Formular der Polizei melden!

Termine für die Leerung der Mülltonnen:

Download der aktuellen Abfuhrkalender

Sie können sich Ihren persönlichen Abfuhrplan hier direkt als pdf-Datei bzw. für Outlook herunterladen.

 

Download des aktuellen Flyers "Wegweiser Demenz - Ratgeber für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige"

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