Aktuelles in der VGem

Bundestagswahl 2017

Die Ergebnisse der Bundestagswahl am 24.09.2017 aus den Wahllokalen des Wahlkreises Neu-Ulm könnnen direkt beim Landratsamt Neu-Ulm eingesehen werden!

Link zum Landratsamt Neu-Ulm

Der Eichenprozessionsspinner breitet sich auch im Unterallgäu aus

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die ihre Eier auf Eichen ablegt. Er tritt inzwischen in weiten Teilen Bayerns auf. Die geschlüpften Raupen entwickeln sogenannte Brennhaare, die über Jahre giftig bleiben und die beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen können (Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Ausschläge, Husten). Gefährlich sind die feinen Haare nicht nur bei direktem Kontakt sondern sie können auch über die Luft übertragen und eingeatmet werden.

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auch unter www.eichenprozessionsspinner.org

Download Informationen zum Eichenprozessionsspinner

Download Merkblatt Eichenprozessionsspinner

 

 

Bekanntmachung über Laserscanningvermessungen

17bekannt

 Informationen zu Laserscanning und dem Digitalen Geländemodell finden Sie im Internet unter  http://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/gelaende.html

 

TV Allgäu zu Besuch in der VG

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Niederrieden

https://www.youtube.com/watch?v=Lo8T_joe9VM

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Fellheim

https://www.youtube.com/watch?v=aFMdkXatPDw

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Heimertingen

https://www.youtube.com/watch?v=3x9P6QOG6eU

Hier der Link zum Bericht von allgäu.tv in Boos

https://www.youtube.com/watch?v=dVfiRoSyemg

 

 

Flyer Demenz-Schulungen 2017

Bei der Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen durch ehrenamtliche Helfer ist es wichtig, das nötige Wissen über die Krankheit und über den Umgang mit Betroffenen zu haben. Deshalb haben auch heuer wieder die Kontaktstellen der Demenzhilfe im Unterallgäu und der Stadt Memmingen zusammen mit ihren Kooperationspartner die entsprechenden Schulungsangebote in einem Flyer zusammengefasst. Der Landkreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen haben in Kooperation mit der Allgäu GmbH das Faltblatt jetzt herausgegeben.

Download Flyer Demenz

  

Tipps zum Einbruchschutz

Die Polizei rät zu folgenden Maßnahmen zum Thema "Einbruchschutz":

- Alle Türen 2 x absperren

- Fenster beim Verlassen des Hauses schließen

- Licht und Radio anmachen bzw. Zeitschaltuhr einstellen

- Aufstieghilfen (Mülltonne, Leitern) sichern

- Verstecken Sie Ihren Schlüssel NIEMALS draußen

- Keine Kontaktdaten auf Schlüsselanhänger

- Fremde freundlich ansprechen

- Keine Urlaubshinweise auf Anrufbeantworter oder Facebook

- Rasen kurz halten - Briefkasten leeren

- Rollläden bewegen lassen

- Nachbarn parken ihr Auto in der Einfahrt

- Arbeitsschuhe oder Spielzeug vor die Haustüre

Hier nochmal der Flyer zum Download

Sollten Sie in Ihrer Nachbarschaft etwas verdächtiges bemerkt haben, können Sie dies mit folgendem Formular der Polizei melden!

Breitbanderschließung VG Boos

Die VG Boos hat sich zum Ziel gesetzt, den Breitbandausbau innerhalb der Gemeinde und den Ortsteilen weiter zu verbessern und strebt dies im Zuge des neuen Breitbandförderverfahrens des Freistaates Bayern an.

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

Behörde der Gemeinden
Boos/Fellheim/Heimertingen/Niederrieden/Pleß:

Verwaltungsgemeinschaft Boos
Fuggerstr. 3
87737 Boos
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Boos

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Fellheim

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Heimertingen

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Niederrieden

Link zur Breitbanderschließung Gemeinde Pleß

Unterallgäuer Mitfahrzentrale

Zusammen fahren für Klimaschutz und Geldbeutel 

Unterallgäuer Mitfahrzentrale jetzt offiziell online 

Unterallgäu. Fast 60.000 Menschen fahren täglich zur Arbeit im, aus oder in den Landkreis Unterallgäu und zurück. Das sind insgesamt fast 120.000 Autofahrten - pro Tag. Viele Pendler sitzen allein in ihrem Auto. Das soll sich nun ändern: die neue Unterallgäuer Mitfahrzentrale ist jetzt offiziell online. Auf den Internetseiten des Landratsamts und in Kürze auch über die Landkreis-App kann man nun nach Mitfahrern suchen oder sich eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Auch etliche Unterallgäuer Gemeinden bieten die Mitfahrzentrale bereits auf ihren Internetseiten an und in den kommenden Monaten werden weitere folgen, wie Landrat Hans-Joachim Weirather sagt. 

Der Vorteil der Unterallgäuer Mitfahrzentrale im Vergleich zu anderen Angeboten: Es ist für den Nutzer völlig kostenlos, Mitfahr-Angebote oder Suchanzeigen aufzugeben. Teure Telefongebühren oder versteckte Kosten fallen nicht an. Wie viel eine Fahrt von A nach B jeden Mitfahrer kostet, schlägt das Programm vor. Durch eine Umkreissuche werden die passenden Angebote vom Abfahrtsort aus dargestellt. Zudem werden auch kürzere Strecken angeboten. Und: Als Start- oder Zielort sind nicht nur größere Städte möglich, sondern selbst jeder kleine Weiler im Landkreis.  

Die Mitfahrzentrale wurde auf einen Vorschlag des Unterallgäuer ÖPNV-Beirats eingerichtet. Der Landkreis übernimmt die jährlichen Kosten in Höhe von rund 3800 Euro. „Mit der Mitfahrzentrale will der Landkreis einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont Landrat Weirather. „Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften sind weniger Fahrzeuge auf der Straße. So wird der Schadstoffausstoß verringert.“ Zusätzlich könne die Mitfahrzentrale in Zeiten steigender Spritkosten dazu beitragen, Fahrtkosten zu senken, wenn diese unter den Mitfahrern aufgeteilt werden. Darüber hinaus soll die Mitfahrzentrale das Angebot des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (kurz ÖPNV) ergänzen, sagt Weirather.  

Info: Die Mitfahrzentrale findet man im Internet unter www.unterallgaeu.de/mifaz oder in Kürze über die neue Unterallgäu-App, die kostenlos für alle Smartphones erhältlich ist.

 

Mifaz - Die Unterallgäuer Mitfahrzentrale

   

An wen richtet sich die Unterallgäuer Mitfahrzentrale?

An jeden, der auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, günstig von A nach B zu kommen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten will. Über die Mitfahrzentrale kann man zum einen Fahrtangebote veröffentlichen und nach Mitfahrern suchen und zum anderen eine Mitfahrgelegenheit suchen.

  

Kostet es etwas, wenn ich ein Inserat online stellen möchte?

Nein, das Angebot ist für den Nutzer völlig kostenlos - sowohl für die diejenigen, die Mitfahrangebote einstellen als auch für diejenigen, die nach einer Mitfahrgelegenheit suchen. Es fallen keinerlei versteckte Kosten an. 

Die Kosten für die Internetplattform trägt der Landkreis Unterallgäu.

  

Wie viel kostet eine Fahrt als „Mitfahrer“?

Wie hoch der Kostenanteil für jeden Mitfahrer ist, muss zwischen den Partnern selbst verhandelt werden. Das Programm macht jedoch einen Vorschlag. Dieser errechnet sich aus der Fahrtstrecke, der Anzahl der Mitfahrer und den Benzinkosten. Außerdem wird ein Zuschuss zu den Betriebskosten in Höhe von 10 Prozent kalkuliert.

  

Welche Vorteile hat die Unterallgäuer Mitfahrzentrale im Vergleich zu anderen Anbietern?

Abgesehen davon, dass sie für alle Nutzer absolut kostenlos ist, ist der entscheidende Vorteil, dass hier die Angebote aus dem Unterallgäu gebündelt werden. So sind zum einen als Start- und Zielorte nicht nur größere Städte möglich, sondern selbst jeder kleine Weiler im Landkreis. Zum anderen werden auch kürzere Strecken angeboten.

  

Warum wurde die Mitfahrzentrale eingerichtet?

Mit der Mitfahrzentrale will der Landkreis einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften sind weniger Fahrzeuge auf der Straße. So wird der Schadstoffausstoß verringert. Darüber hinaus soll die Mitfahrzentrale das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (kurz ÖPNV) ergänzen. Sie wurde auf einen Vorschlag des Unterallgäuer ÖPNV-Beirats eingerichtet.

   

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Gewalt gegen Frauen verletzt uns alle“


Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ruft Bundesfrauenministerin Schwesig mit einer Selfie-Aktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf


Berlin, 21. November: Im Vorfeld des weltweiten Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen startet Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig die Selfie-Aktion „Gewalt gegen Frauen verletzt uns alle.“ Mit der Aktion möchte die Ministerin möglichst viele Menschen dazu einladen, mit einem eigenen Foto in ihren sozialen Netzen auf das Hilfetelefon aufmerksam zu machen. Interessierte können dies über die freigeschaltete Aktions-Website 
www.aktion.hilfetelefon.de tun. Dort werden sämtliche Selfies – Selbstporträts mit der Hilfetelefonnummer und einer persönlichen Botschaft – nach der Veröffentlichung beispielweise bei Twitter oder Facebook angezeigt. „Ich rufe alle dazu auf, sich aktiv an der Bekanntmachung der Hilfetelefon-Nummer zu beteiligen und damit Frauen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen“, so die Bundesministerin. Auch Personen, die selbst keine sozialen Netzwerke nutzen, können bei der Aktion mitmachen.

Mit dem 2013 eingerichteten Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird betroffenen Frauen erstmalig auch eine bundesweite 24-Stunden-Beratung angeboten, die kostenlos eine anonyme und niedrigschwellige Erstberatung in 15 Sprachen ermöglicht. „Frauen, die Unterstützung suchen, finden beim Hilfetelefon Tag und Nacht eine kompetente Ansprechpartnerin, die ihnen dabei hilft, die nächsten Schritte zu gehen und sich aus der Gewaltsituation zu lösen“, erklärte Manuela Schwesig.

Seit mehr als 30 Jahren setzen sich Menschen weltweit am 25. November für die Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen ein. So auch in Deutschland, wo Gewalt gegen Frauen leider noch immer zum Alltag gehört. Einer aktuellen Studie der Europäischen Union zufolge ist etwa jede dritte Frau in Deutschland von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Rund 25 Prozent aller Frauen erleben Gewalt in ihrer Partnerschaft. Die Mehrheit der Frauen wird mindestens einmal in ihrem Leben sexuell belästigt.
 
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot erhalten Sie auf:
www.hilfetelefon.de

Weitere Informationen zur Selfie-Aktion finden Sie unter:
www.aktion.hilfetelefon.de

 

Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister online möglich

Seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen.   

Link zum Online-Portal des BfJ www.fuehrungszeugnis.bund.de

 

Abfuhrtermine der Müllabfuhr

Termine für die Leerung der Mülltonnen:

Download der aktuellen Abfuhrkalender

Sie können sich Ihren persönlichen Abfuhrplan hier direkt als pdf-Datei bzw. für Outlook herunterladen.

 

Wegweiser Demenz

Download des aktuellen Flyers "Wegweiser Demenz - Ratgeber für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige"



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