Fit für die Zukunft! Energieeffizienz und Eigenstromnutzung im Haushalt“

Bericht vom Fachvortrag am 27.01.2014 im Dorfgemeinschaftshaus Boos.

Einen interessanten Vortrag in Sachen Energie konnten die zahlreichen Besucher am vergangenen Montag im Dorfgemeinschaftshaus Boos hören.

Bürgermeister Ehrentreich begrüßte die Bürgerinnen und Bürger, die Mitglieder des Gemeinderats und des Arbeitskreises Energie, Herrn Weiß und Herrn Danetiu vom Amt für Ländliche Entwicklung, Herrn Rougk vom Ing. Büro Knecht und die eigens aus Straubing angereisten Referenten Frau Sigel und Herrn Zettinig von C.A.R.M.E.N. e.V. (Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing-und Energie-Netzwerk e.V.) und übergibt mit den Worten „Jeder Mensch ist mitverantwortlich für das gegenwärtige und zukünftige Wohlergehen der Menschheitsfamilie und für das Leben auf der Erde“ (Zitat aus Erd-Carta).

Frau Sigel und Herr Zettinig referierten nun abwechselnd über die Ziele der Energiewende, den aktuellen Stand und gaben viele Tipps zu Einsparpotenzialen im Haushalt. Zentrales Thema war die Frage: Wie kann man Energieverbrauch im Haushalt optimieren? 1. Energie einsparen 2. Energieeffizienz steigern 3. Erneuerbare Energie erzeugen und nutzen, denn, so das Fazit, die Energiepreise steigen!

Neueste Informationen bekamen die Zuhörer auch über Photovoltaik und Eigenverbrauch, mit dem unter anderem die Stromkosten erheblich gesenkt werden können und über Batteriespeichersysteme mit aktuellen Fördermöglichkeiten.

Nach einer kurzen Pause konnten Fragen gestellt werden, wobei das Hauptinteresse auf die verschiedenen Batteriespeichermöglichkeiten fiel.

Falls Sie zu diesen Themen genauer informiert und individuell beraten werden möchten, können Sie sich gern an Frau Sigel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abschließend informierte Herr Danetiu vom Amt für Ländliche Entwicklung die Bürgerinnen und Bürger über eine geplante Vortragsreihe zu verschiedenen Themen im Bereich Energie.

Falls Sie Anregungen und Fragen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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“Energiewende-geht doch!“

Der neue Kurzfilm zur Energiewende vom Bayerischen Landesamt für Umwelt: Getreu der Devise „nur die nicht benötigte Energie ist wirklich umweltfreundlich" sind Energiesparen und Energieeffizienz neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien die zentralen Säulen der Energiewende und dienen dem Klimaschutz. Sehen Sie selbst, wie ein wunderbarer Rhythmus entsteht, wenn jeder zur Energiewende beiträgt.   http://www.energieatlas.bayern.de/energieatlas/energiedreisprung/film.html

 

Energiespiel Bayern "Ich schaffe die Energiewende" - Gestalten Sie die Stromversorgung Bayerns nach Ihren Vorstellungen!

Wir brechen in ein neues Energiezeitalter auf. Machen Sie mit und sorgen Sie dafür, dass der Ausstieg aus der Kernenergie gelingt. Im neuen, kostenlosen Online-Strategiespiel „Ich schaffe die Energiewende“ können Sie ihre Fähigkeiten als Energieminister unter Beweis stellen. Die vier bayerischen Kernkraftwerke werden eins nach dem anderen planmäßig bis Ende 2022 abgeschaltet. Wenn Sie nicht eingreifen und für Ersatz sorgen, gehen die Lichter aus!
Ein Spiel ohne Altersbeschränkung, das auch für Bildungseinrichtungen geeignet ist.                     

Das Energiespiel Bayern ist ein vielschichtiges Browserspiel im Stil der populären Siedlungsspiele. Es kann auf allen handelsüblichen PCs und Laptops gespielt werden. Dank der kurzen Spielzeit von etwa 10 bis 30 Minuten und des begleitenden Informationsportals im Internet ist das Spiel auch für den Einsatz in Bildungseinrichtungen geeignet.

Das Spiel beginnt im Sommer 2013 mit dem aktuellen, aber etwas vereinfachten Strom-Mix Bayerns. Gemäß den geltenden Gesetzen werden die vier bayerischen Kernkraftwerke bis Ende 2022 nach und nach stillgelegt. Um sicherzustellen, dass die Stromversorgung dennoch zuverlässig funktioniert, bauen Sie neue Kraftwerke für erneuerbare oder fossile Energieträger und investieren geschickt in Forschung und Informationskampagnen. Um das alles zu finanzieren, erheben Sie einen Aufschlag auf den Strompreis. Richtig! Wenn der zu hoch ist, bekommen Sie bekanntermaßen Gegenwind aus Bevölkerung und Wirtschaft zu spüren.

Das Spiel endet nach zehn Jahren im Sommer 2023, ein halbes Jahr nachdem der Ausstieg aus der Kernkraft vollzogen ist. Um hohe Punktzahlen zu erreichen, muss die Stromversorgung nachhaltig sein, also sicher, bezahlbar und umweltverträglich. Wenn eines der Punktekonten für Ökonomie, Ökologie oder Soziales auf Null fällt, ist man gescheitert: Die Bevölkerung ist unzufrieden, die Wirtschaft steckt in der Krise oder die Umweltbelastungen haben einen kritischen Wert überstiegen. Im Gegensatz zum richtigen Leben können Sie es im Energiespiel Bayern dann einfach noch mal probieren und versuchen, den High Score zu knacken.

Je mehr man über die Energiewende lernt, desto eher lässt man sich im richtigen Leben davon begeistern. In erster Linie wollen wir mit dem Energiespiel Bayern Jugendliche ansprechen und für die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen der Energiewende sensibilisieren. Selbstverständlich darf unter www.energiespiel.bayern.de aber jeder, unabhängig vom Geburtsdatum, ein lehrreiches Spielchen wagen. Der Freistaat Bayern investiert jährlich 3,2 Millionen Euro in die Umweltbildung. Umweltbildungsprojekte zeigen anschaulich, was jeder Einzelne als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann. Mit innovativen Ideen werden auf diesem Weg jährlich 600.000 Menschen aller

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ENERGIEKONZEPT Boos 2013

Vor der Auftaktveranstaltung vom 24. April 2013 hat das Ingenieurbüro Knecht in Zusammenarbeit mit einem Teil des Arbeitskreises einen Fragebogen erarbeitet, der an die Bürger der Gemeinde verschickt wurde.

Hier

Weitere und ähnliche Dokumente werden in Kürze hier veröffentlicht.

Mit den Ergebnissen der Umfrageaktion als Grundlage hat das Ingebnieurbüro Knecht zusammen mit dem Arbeitskreis in der Sitzung vom 15. Mai Grobkonzepte für die Gemeinde festgelegt, die in den nächsten Monaten sukzessive vertieft werden.